Zukünftige Fachkräfte erhalten spannende Einblicke in die Produktion und den realen Produktlebenszyklus eines Medizinproduktes bei FRANK plastic.



Am 22. März wurden rund 20 Studierende des Studiengangs Maschinenbau der Dualen Hochschule Horb von der FRANK plastic AG eingeladen. In einem praxisnahen Vortrag zu Beginn der Exkursion erklärte Sebastian Koller, Leiter Innovation & Entwicklung bei FRANK plastic, wie genau ein Produktlebenszyklus – von der Ideengenerierung über die Lösung zum fertigen Medizinprodukt - in der Realität aussieht. Hier sind nicht nur die Anforderung an die Produktionsbedingungen, sondern auch die regulatorischen Anforderungen bis zur Zulassung des Medizinproduktes ausschlaggebend.            
Die Studenten begutachteten interessiert die Produkte und Baugruppen aus Spritzguss und Extrusion, welche Sebastian Koller zur Veranschaulichung der vielfältigen Fertigungsverfahren der FRANK plastic AG vorstellte.

Nach einer kurzen Frühstückspause erhielten die Studenten bei der Betriebsführung Einblicke in die verschiedenen Produktionsbereiche und den hauseigenen Werkzeugbau. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der großen Reinraumfläche, die im Vorjahr um weitere 400 m² erweitert wurde. Auch die strikten Vorschriften beim Anziehen der Reinraumanzüge, welche jeder Mitarbeiter vor dem Betreten des Reinraums befolgen muss, wurden anschaulich erklärt.

Für die meisten Studenten war der anschließende Workshop direkt an der Maschine im Produktionsbereich Extrudieren das Highlight des Tages. Der angehende Fertigungsmeister Patrick Röhm nahm sich ausgiebig Zeit, den jungen Fachkräften das Anfahren der Maschine „Live“ zu zeigen und die Einflüsse beim Verstellen von Parametern auf das Produkt zu demonstrieren.


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